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Abendstunden
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die
Zeit, in der wir uns von einem arbeitsreichen Tag erholen,
abschalten
und
entspannen.
Ich
wünsche Dir einen gemütlichen Abend und eine geruhsame Nacht!
  

          

  
Der
Mann im Mond ist umgezogen.
Wir
wissen nicht wohin.
Am
unerforschten Himmelsbogen
Zu
suchen hat keinen Sinn.
Nun
können wir keine Märchen erzählen.
Erkenntnis
macht alles zunichte.
Du
musst zwischen fernen Sternen wählen
Für
außerirdische Wichte.
Und
wenn dir das gelungen ist,
Dann
erzähle es nicht herum.
Dass
du auf der Suche nach Rätseln bist,
Halten
and're vielleicht für dumm.
Gerlind
Fischer-Diehl
   
Weißt du, wie viel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt ?
Weißt du, wie viel Wolken gehen weit hinüber alle Welt ?
Gott, der Herr, hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines
fehlet
an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.
  
  
Weißt du, wie viel Kindlein frühe stehn aus ihren Betten auf,
dass sie ohne Sorg und Mühe fröhlich sind im Tageslauf ?
Gott im Himmel hat an allen seine Lust, sein Wohlgefallen,
kennt auch dich und hat dich lieb, kennt auch dich und hat dich
lieb.

 
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Schlaf,
Kindlein, schlaf,
dein Vater hüt' die Schaf,
die Mutter schüttelt's Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein,
schlaf, Kindlein, schlaf. |
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Schlaf,
Kindlein, schlaf,
am Himmel ziehn die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein, schlaf. |
  


Mondnacht
Siehst du den Mond am Himmel stehn?
Dorthin all´ meine Träume gehn.
Komm´ auch hinauf solang er scheint!
Für eine Nacht sind wir vereint.

   

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La-le-lu,
nur der gute Mond schaut zu,
wenn die kleinen Babies schlafen,
drum schlaf auch du. |
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La-le-lu,
vor dem Bettchen stehn zwei Schuh,
die sind ganz genauso müde,
müde wie du.
...und dann kommt der Sandmann,
schleicht leis um dein Haus,
sucht aus seinen Träumen den schönsten für dich
aus.... |
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La-le-lu,
nur der gute Mond schaut zu,
wenn die kleinen Babies schlafen,
drum schlaf auch du.
La-le-lu,
vor dem Bettchen stehn zwei Schuh,
die sind ganz genauso müde,
müde wie du. |
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Der
Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel
hell und klar;
der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.
   
Natürlich
freue ich mich über Deinen Eintrag in mein Gästebuch.
Und
falls Du Fragen hast, denn sende mir einfach eine Mail.
Vielen
Dank!

  

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Auch
dafür ganz herzlich Dank.

  
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