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Draußen wird es bitterkalt.
Frierend
stapf ich durch den Wald.
Unberührt unschuldig weiß
leuchtet eine kahle Schneis.
Früher stand der Kindertraum,
als ein grüner Tannenbaum
auf dem großen weißen Platz.
Dieser, nun als Weihnachtsschatz,
fehlt mir ungeheuerlich.
Jedes Jahr, gar feierlich,
ging ich Heilig Abend fort;
weg von meinem Heimatort.
Eilte schnell zu meinem Baum,
der, für mich, mein Weihnachtstraum.
Zündete ein Lichtlein an.
Dort ward mein Gebet getan.
Mitten in dem friedlich Wald
wurde mir nur selten kalt.
Diane
Legenstein
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