Lauras Home & Garten  Lauras Gartenimpressionen in den vier Jahreszeiten Frühling Sommer Herbst und Winter

 

 

 

 

  

       

  

 

 

 

   

   

~*Frühlings-Fotos*~

 

 

  

Im Frühling prangt

die schöne Welt 

in einem

fast Smaragden Schein.

 

        

   

~*Frühlingsgedichte*~

  

  

 

  

   

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~*ROSEN-GEDICHTE*~

 

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 ~*Herbst-Fotos*~

 

 

Im Herbste sieht man,

als Opalen,

Der Bäume bunte

Blätter strahlen.

 

   

  ~*Herbst-Gedichte*~

 

 

  

   

 

  

Der niederen Seele, die sich

darauf beschränkt, den Garten

zu bewundern, bleibt das Gesicht

des Gärtners vorenthalten.

Rumi

 

 

 

 

 

 

    Wer zwingen will die Zeit,
den wird sie selber zwingen;
wer sie gewähren lässt,
dem wird sie Rosen bringen.

Friedrich Rückert

 

 

 

 

 

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  in meinem traumhaften Sommer-Garten

 

 

 

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Der Sommerfaden
Da fliegt, als wir im Felde gehen,
Ein Sommerfaden über Land,
Ein leicht und licht Gespinst der Feen,
Und knüpft von mir zu ihr ein Band.
Ich nehm' ihn für ein günstig Zeichen,
Ein Zeichen, wie die Lieb' es braucht.
O Hoffnungen der Hoffnungsreichen,
Aus Duft gewebt, von Luft zerhaucht!
(Ludwig Uhland)

 

 

  


Wenn die warmen Nächte kommen,
blüht am Haus der wilde Wein,
und die selgen Düfte fluten
voll ins Fenster mir herein,
und der weiße Mondenschein
kommt durch dämmernd Blau geschwommen -
märchentrunken schlaf ich ein,
wenn die hellen Nächte kommen!

Wenn die stillen Nächte kommen
Nicht ein Wipfel schaudernd weht,
singt so süß im dunkeln Garten
noch die Nachtigall bis spät,
dass im Traum mir aufersteht,
was dem Herzen längst genommen,
und die Sehnsucht wandern geht -
wenn die warmen Nächte kommen!

(Lulu von Strauß und Torney

  

 

 

 

 ~*ROSEN-FOTOS*~

  

 

Dämmernd liegt der Sommerabend

über Wald und grünen Wiesen;

goldnder Mond, im blauen Himmel,

strahlt herunter, duftig labend.

 

  

 

An der Bache zirpt die Grille,

und es regt such in dem Wasser,

und der Wandrer hört ein Plätschern

und ein Atmen in der Stille.

 

Dorte an dem Bach alleine,

badet sich die schöne Elfe;

Arm und Nachen, weiß und lieblich,

schimmern in dem Mondenscheine

Heinrich Heine

 

 

Am Waldessaume träumt die Föhre,
Am Himmel weiße Wölkchen nur,
Es ist so still, dass ich sie höre,
Die tiefe Stille der Natur.

Rings Sonnenschein auf Wies' und Wegen,
Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,
Und doch, es klingt, als ström' ein Regen
Leis tönend auf das Blätterdach.

Theodor Fontane

  

 

  

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"Die Welt ist allezeit schön" (Barthold Heinrich Brockes)

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~*Sommer-Fotos*~

 

 

 

Im Sommer glänzt das

reife Feld,

Und scheint dem Golde

gleich zu sein.

 

 

  

~*Sommer-Gedichte*~

 

    

 

 

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~*BLUMEN-GEDICHTE*~

 

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~*Winter-Fotos*~

 

 

Im Winter schmückte ein Schein,

wie Diamant

Und reines Silber,

Flut und Land. 

  

 

~*Winter-Gedichte*~

 

 

 

 

 

   

Ich habe mehr als genug Feinde, die mir zur Lehre dienen; was ich brauche sind Freunde, die für mich Gärten wären, in denen ich mich ausruhen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry

 

 

 

 

 

 

Hast du ein Gärtchen und

eine Bibliothek, so wird dir

nichts fehlen.

Marcus Tullius Cicero

 

 

 

   

 

 

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