Lauras Home & Garten  Lauras Gartenimpressionen in den vier Jahreszeiten Frühling Sommer Herbst und Winter

 

 

 

 

    

       

  

  

 

  

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~*Frühlings-Fotos*~

 

 

  

Im Frühling prangt

die schöne Welt 

in einem

fast Smaragden Schein.

 

        

   

~*Frühlingsgedichte*~

  

  

 

  

   

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~*ROSEN-GEDICHTE*~

 

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 ~*Herbst-Fotos*~

 

 

Im Herbste sieht man,

als Opalen,

Der Bäume bunte

Blätter strahlen.

 

   

  ~*Herbst-Gedichte*~

 

 

  

   

 

  

Der niederen Seele, die sich

darauf beschränkt, den Garten

zu bewundern, bleibt das Gesicht

des Gärtners vorenthalten.

Rumi

 

 

 

 

 

 

    Wer zwingen will die Zeit,
den wird sie selber zwingen;
wer sie gewähren lässt,
dem wird sie Rosen bringen.

Friedrich Rückert

 

 

   

 

 

Das Gärtlein still vom Busch umhegt,
Das jeden Monat Rosen trägt,
Das gern den Gärtner in sich schließt,
Der es betraut, der es begießt,
Es lebe hoch!

Christoph Martin Wieland

 

 

 

 

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  in meinem Paradies - meinem Garten Eden.

  Den Garten betritt man nicht mit den Füßen,

sondern mit dem Herzen.

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Schneeglöckchen, ei, bist du schon da?
Ist denn der Frühling schon so nah?
Wer lockte dich hervor ans Licht?
Trau doch dem Sonnenscheine nicht!
Wohl gut er's eben heute meint,
Wer weiß, ob er dir morgen scheint?
Ich warte nicht, bis alles grün;
Wenn meine Zeit ist, muss ich blühn.

Hugo von Hofmannsthal

(1874-1929)

 

  

Die Malve

Wieder hab ich dich gesehen
blasse Malve! Blühst du schon?
Ja, mich traf ein schaurig Wehen
All mein Frühling welkt davon
Bist du doch des Herbstes Rose
der gesunkenen Sonne Kind
bist du starre, düftelose
deren Blüten keine sind.

Uhland, Ludwig

 (1787-1847)

  

 

 

 

 ~*ROSEN-FOTOS*~

  

 

Die Lilie blüht, ich bin die fromme Biene,
Die in der Blätter keuschen Busen sinkt,
Und süßen Tau und milden Honig trinkt,
Doch lebt ihr Glanz, und bleibet ewig grüne
So [ist] dann selig mein Gemüt
Weil meine Lilie blüht!

Die Lilie blüht, Gott, laß den Schein verziehn,
Damit die Zeit des Sommers langsam geht,
Und weder Frost noch andre Not entsteht,
So wird mein Glück in dieser Lilie blühn,
So klingt mein süßes Freudenlied:
Ach, meine Lilie blüht!

Clemens Brentano(1778-1842)

  

 

Zärtlichkeit

Der blaue und der weiße Flieder
Umduftet unsere Laubenbucht,
Goldregen pendelt auf uns nieder
Der blütenschweren Zweige Wucht.

Viele weiße Schmetterlinge fliegen,
Der Spötter singt im Rosendorn,
Ganz langsam sich die Zweige wiegen.
Ein warmer Wind geht über das Korn.

Die Sonne spielt auf deinen Händen,
Die lässig ruhn auf deinem Kleid,
Mein Blick will sich davon nicht wenden,
Mein Herz denkt lauter Zärtlichkeit.

Löns, Hermann

 (1866-1914)

 

 

 

Das Veilchen

Als ich das Veilchen heut gefragt,
ob jetzt im Lenz kein Morgen tagt,
wo Gram und Leid mir ganz vergeh'n,
da hat's mich traurig angeseh'n.

Und als ich dann die Frage tat,
ob dieser Morgen nicht mir naht,
wenn einst der nächste Lenz erscheint,
da hat sein Köpfchen es verneint.

Und als ich endlich, halb verzagt,
das Veilchen noch zu letzt gefragt,
ob mir der Schmerz denn niemals schweigt,
da hat es sich hinabgeneigt

Vincenz Zusner(1803-1874)

 

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"Die Welt ist allezeit schön" (Barthold Heinrich Brockes)

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~*Sommer-Fotos*~

 

 

 

Im Sommer glänzt das

reife Feld,

Und scheint dem Golde

gleich zu sein.

 

 

  

~*Sommer-Gedichte*~

 

    

 

 

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~*BLUMEN-GEDICHTE*~

 

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~*Winter-Fotos*~

 

 

Im Winter schmückte ein Schein,

wie Diamant

Und reines Silber,

Flut und Land. 

  

 

~*Winter-Gedichte*~

 

 

 

 

 

   

Ich habe mehr als genug Feinde, die mir zur Lehre dienen; was ich brauche sind Freunde, die für mich Gärten wären, in denen ich mich ausruhen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry

 

 

 

 

 

 

Hast du ein Gärtchen und

eine Bibliothek, so wird dir

nichts fehlen.

Marcus Tullius Cicero

 

 

 

   

 

 

 Blumen reicht die Natur,
es windet die Kunst sie zum Kranze.

Goethe

 

 

 

 

 

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